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SMIDA Hochpräzisions-Dreiwalzenmühle löst Agglomerationsprobleme

PV-Silberpaste steigert den Wirkungsgrad von Solarzellen

Zentrale Probleme bei der Massenproduktion von PV-Silberpaste, die mit herkömmlichen Schleifgeräten nicht gelöst werden können.

Leitfähige Pasten aus Silber für die Vorderseite, Silber für die Rückseite und Aluminium für die Rückseite sind zentrale leitfähige Materialien für Solarzellen. Vier typische Defekte – Agglomeration, ungleichmäßige Verteilung, thermische Denaturierung und mangelhafte Haftung des Silberpulvers – führen zu unterbrochenen Gitterlinien, hohem Elektrodenwiderstand und schneller Alterung der Komponenten und schränken somit den Wirkungsgrad der Solarzellen erheblich ein.
Kugelmühlen und Perlmühlen nutzen Mahlkörperperlen zur Dispergierung; abgenutzte Perlen führen zu Verunreinigungen in hochreiner elektronischer Silberpaste. Konventionelle Mahlmaschinen ermöglichen keine präzise Spalteinstellung und kontrollieren die Partikelgröße im Submikrometerbereich nicht, was zu großen Abweichungen der Partikelgröße von Charge zu Charge führt. Ohne konstante Kühlung zersetzen sich organische Träger unter Hitzeeinwirkung, was zu Sedimentation und kurzer Haltbarkeit führt und somit die Anforderungen an die Massenproduktion neuer HJT-busbar-freier Solartechnologien nicht erfüllt.

5 Kernmahltechnologien der SMIDA-Dreiwalzenmühle für hochreine PV-Silberpaste

Das von SMIDA eigenständig entwickelte Präzisions-Dreiwalzen-Schleifsystem erzeugt durch drei gegenläufige Walzen mit unterschiedlicher Drehzahl eine dreifache Scher-, Kompressions- und Schleifkraft. Der minimale Walzenspalt erreicht 1–2 μm bei einer Einstellgenauigkeit von ±1 μm und eliminiert somit sämtliche Defekte bei der Herstellung von PV-Paste.

1. Submikron-Deagglomeration zur Reduzierung des Elektrodenkontaktwiderstands

Durch mehrstufiges Gradientenspaltmahlen wird agglomeriertes Silberpulver in eine enge Partikelgrößenverteilung von 1–3 μm zerlegt. Silberpulver, Glasfritte und organischer Träger vermischen sich gleichmäßig und erzeugen so glatte, porenfreie Rasterlinien. Der Kontaktwiderstand wird deutlich reduziert, wodurch der Wirkungsgrad der Solarzelle erhöht und der Silberpulververbrauch gesenkt wird.

2. Medienfreies Design zur Vermeidung von Materialverunreinigungen

Im gesamten Prozess werden keine Schleifkugeln verwendet. Die Materialien kommen ausschließlich mit hochglanzpolierten Walzen in Kontakt, wodurch Verunreinigungen durch Abrieb vermieden werden. Das Verfahren erfüllt die höchsten Reinheitsanforderungen an PV-Elektronikpaste und verhindert Leckagen oder Kurzschlüsse an den Zellelektroden.
3. Geschlossener Kühlkreislauf zum Schutz wärmeempfindlicher Harze
Integrierte, mit Wasserzirkulation ausgestattete Walzen mit konstanter Temperatur führen die Scherwärme in Echtzeit ab und stabilisieren so die Verarbeitungstemperatur. Dadurch wird der thermische Abbau von Harz und organischen Trägerstoffen verhindert, die Pastenablagerung reduziert und die Haltbarkeit des Endprodukts verlängert.

4. Kompatibilität mit Pasten mit ultrahoher Viskosität und hohem Feststoffgehalt

Die Maschine verarbeitet PV-Pasten mit einem Feststoffgehalt von 70% bis 90% und einer Viskosität von bis zu Millionen cPs stabil und deckt alle Formeln für Vorder-, Rück- und Aluminiumpasten ab, ohne dass Vorverdünnungsschritte erforderlich sind, um die Produktionsabläufe zu vereinfachen.

5. Intelligente Rezepturlagerung und Inline-Partikelgrößenüberwachung für gleichbleibende Chargenqualität

Die Touchscreen-Steuerung speichert Hunderte von Mahlrezepten und ermöglicht die Echtzeit-Überwachung des Mahlgrades. Minimale Abweichungen der Partikelgröße und -dispersion zwischen den Chargen gewährleisten eine stabile, kontinuierliche Massenproduktion für PV-Hersteller.

Vollständige Abdeckung der PV-Pastenproduktion im jeweiligen Szenario

  1. HJT / TOPCon busbar-freie frontseitige Silberleitpaste
  2. Rückseiten-Silber- und Rückseiten-Aluminium-Elektrodenpaste für Solarzellen
  3. PV-leitfähigen Silberkleber und isolierende dielektrische Paste
    Die mit einem mehrstufigen SMIDA-Dreiwalzenmischer verarbeitete Paste zeichnet sich durch eine gleichmäßige Textur und eine nicht vorhandene Pulveragglomeration aus, was die Druckstabilität und die Beständigkeit von Solarmodulen gegenüber thermischer und feuchter Alterung erheblich verbessert.

SMIDA Dreiwalzenmühle liefert umweltfreundliche, hocheffiziente PV-Fertigung

Im Vergleich zu Perlmühlen senken die medienfreien Dreiwalzenmühlen von SMIDA den Energieverbrauch um 30–50 % und erfüllen damit die Anforderungen kohlenstoffarmer, neuer Energieerzeugungsnormen. Verschleißfeste Keramikwalzen verlängern die Lebensdauer und vereinfachen die Reinigung, was PV-Fabriken vier entscheidende Vorteile bietet: höhere Pastenreinheit, verbesserte Zelleffizienz, geringere Ausschussquote und reduzierte Gesamtenergiekosten.
Kontaktieren Sie das technische Team von SMIDA für kostenlose PV-Silberpastentests und eine kundenspezifische Produktionslinienplanung.

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